Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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RBA-Pilot Gabriel Rodrigo fabrizierte nach wenigen Minuten des ersten Moto3-Trainings in Katar den ersten Sturz 2016. Auch Honda-Hoffnung Niccolò Antonelli ging früh in Kurve 2 zu Boden.
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29 Minuten vor Schluss lag Jorge Navarro (Honda) von Niccolò Antonelli (Honda), Philipp Öttl (KTM), Romano Fenati (KTM) und Livio Loi (Honda). Kurz vor dem Ende der ersten Session unter Flutlicht lag Livio Loi vor Jorge Navarro, Rookie Nicolò Bulega aus dem VR46-Team und KTM-Pilotin Maria Herrera. Philipp Öttl hielt sich auf Platz 12.
Am Ende hatte noch immer Livio Loi aus dem Team RW Racing die Nase vorne. Er fuhr mit 2:06,456 min die Bestzeit. Nur 0,082 sec dahinter lag Jorge Navarro vor Bulega, Migno, Fenati, Binder und Herrera. Philipp Öttl aus dem Schedl-Team schloss die Session auf Rang 14 ab.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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