Maverick Viñales (Yamaha): Was ihn noch alles stört

Von Isabella Wiesinger
MotoGP
Maverick Viñales am Freitag in Misano

Maverick Viñales am Freitag in Misano

Yamaha-Werkspilot Maverick Viñales nähert sich wieder seiner Bestform: Vierter Platz am Freitag im Misano-Training. Und er will sich weiter steigern.

Maverick Viñales aus dem Team Movistar Yamaha MotoGP gelang ein ermutigender Start in den Gran Premio Octo di San Marino, wo er nach den zwei freien Trainings am Freitag auf dem vierten Platz landete.

Beim Privattest in Aragón/Spanien fand Maverick letzte Woche ein gutes Gefühl mit dem Motorrad und nahm diese positive Erfahrung nach Misano mit. Er kämpfte sich am Freitag immer weiter nach vorne und war kurzzeitig sogar in den Top-3. Dort hielt er sich während des grösstenteils des FP1. Auch als es zum Schluss hin schneller wurde, behielt er einen kühlen Kopf und schaffte es mit einer Rundenzeit von 1:32,739 Minuten auf den dritten Platz, nur 0,131 Sekunden hinter dem Erstplatzierten.

Trotz des unbeständigen Wetters, das von sonnig zu bewölkt wechselte, hat der Spanier am Nachmittag dort weitergemacht, wo er am Vormittag aufgehört hatte. Er hatte Mühe, das Tempo vom Vormittag zu halten, schaffte es aber, sein Motorrad so zu bearbeiten, dass er zum Ende hin 1:32er-Runden fahren konnte und den Tag schlussendlich auf dem vierten Platz beendete.

Maverick Viñales: «Ganz ehrlich, am Freitag in Misano haben wir uns viel um die besten Linien auf der Strecke gekümmert, weil wir uns da verbessern mussten. Das Bike ist auf einem wirklich guten Level, aber ich muss meinen Fahrstil in ein paar Sektoren anpassen. Und wir müssen die Elektronik noch ein bisschen verbessern. Ich glaube, dass wir da noch einen Schritt nach vorne machen können, aber ich bin zufrieden mit dem ersten Tag.»

«Ich denke, dass die Reifenwahl schwierig wird, weil der Abbau ganz anders ist als beim Test. Der ist jetzt viel krasser. Wir müssen schauen, wie es im FP3 am Samstag mit dem Wetter ausschauen wird, der Freitag war erst der erste Tag. Vielleicht war die Strecke noch nicht in Höchstform. Im Nassen muss ich meinen Fahrstil verbessern. Sollte es also ein nasses FP3 geben, muss ich mich darauf konzentrieren und viele Runden fahren.»

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