Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach sehr vielversprechenden Rundenzeiten und guten Speed am Freitag (Platz 14) rechnete sich Pol Espargaró für das Qualifying in Aragón mit der Red Bull-KTM RC16 einiges aus.
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Aber der Spanier, von von Assen 2017 bis Assen 2018 bei 19 Grand Prix 16 Mal in die Punkte gefahren ist (immer zwischen Platz 9 und 13) stürzte Freitagfrüh in Turn 15 und beschädigte sein linkes Schlüsselbein, das schon in Brünn im Warm-Up entzwei gegangen war, von Neuem. Damit war der Aragonien-GP für Pol gelaufen. Der KTM-Pilot fehlte dann auch in Spielberg und Silverstone. Er ist jetzt WM-Fünfzehnter.
"Pol ist am Samstagabend in Barcelonaam gebrochenen linken Schlüsselbein operiert worden", schilderte KTM-Teammanager Mike Leitner. "Der Bruch ist mit einer Titanplatte fixiert worden. Er wird 24 Stunden im Hospital Universitario Quirón Dexeus in Barcelona bleiben. Dann wird in den nächsten 48 Stunden die Rehabilitation beginnen. Das gesamte Team wird Pol bei der Genesung in dieser schwierigen Phase seiner Karriere zur Seite stehen. Wir werden alles tun, damit er mit uns noch stärker zurückkommt."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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