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Jerez: Die MotoGP-Transporter warten auf Einlass

Von Oliver Feldtweg
Die MotoGP-Trucks warten in Reih und Glied auf den Einlass

Die MotoGP-Trucks warten in Reih und Glied auf den Einlass

Am Montag und Dienstag testen die Superbikes in Jerez, danach zwei Tage lang alle MotoGP-Teams. Die Trucks der MotoGP-Teams parken schon vor dem Paddock.

Vorläufig sind auf dem Circuito de Jerez noch die Bike der Moto2-Weltmeisterschaft und des MotoE-Weltcups unterwegs. Aber morgen und am Dienstag kreisen hier fünf Superbike-WM-Teams mit neun Fahrern, zum Beispiel Kawasaki (Rea, Haslam), Ducati (erstmals mit Bautista neben Chaz Davies) und Pata-Yamaha (Lowes, van der Mark), wobei Supersport-Weltmeister Sandro Cortese erstmals auf die R1-Superbike-Yamaha des Giansanti-Teams steigen wird. Danach testen am Mittwoch und am Donnerstag sämtliche elf MotoGP-Teams, bevor von 1. Dezember bis 1. Februar das Wintertestverbot in Kraft tritt.

Für die fünf Superbike-Teams ist noch genug Platz in den Jerez-Boxen, sie haben neben den Moto2-Teams Stellung bezogen und haben längst begonnen, die Boxen einzuräumen.

Aber die Auflieger der MotoGP-Teams können erst später an ihren Positionen hinter den Boxen platziert werden, wenn die mehr als 30 Moto2- und MotoE-Teams zusammengepackt und ihre Boxen ausgeräumt haben.

Vorläufig wurden die Team-Lkw von Honda, Yamaha, Ducati und so weiter in sicherer Entfernung am Eingang des Fahrerlagers in Reih und Glied aufgestellt. Spätestens Montag früh können die Mitglieder der MotoGP-Teams beginnen, ihre Boxen zu beziehen. «Set-up-day», werden diese Vorbereitungstage in der Fachsprache genannt.

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