Andrea Iannone (Aprilia/11.): «Mir tut alles weh»

Von Jordi Gutiérrez
MotoGP
Andrea Iannone muss sich mit der Aprilia noch anfreunden

Andrea Iannone muss sich mit der Aprilia noch anfreunden

Am ersten Tag der MotoGP-Testfahrten in Jerez baute Aprilia-Neuzugang Andrea Iannone am Nachmittag einen Unfall. «Ich bin mit hoher Geschwindigkeit gestürzt und mir tut alles weh», sagte der Italiener.

Andrea Iannone beendete den ersten Testtag im andalusischen Jerez mit einem Rückstand von 1,040 Sekunden auf die Bestzeit vom Danilo Petrucci (Ducati) auf Platz 11. «Ich hatte mit der Front etwas zu kämpfen hatte auch mit der Bremse kein gutes Gefühl. Es ist alles etwas außer Kontrolle, aber das wird schon», sagte Iannone, der 2019 den Platz von Scott Redding bei Aprilia einnehmen wird.

Bei den ersten Wintertests in Valencia in der vergangenen Woche war der 29-Jährige 17. der Gesamtwertung und hatte auch da bereits seine liebe Not, die Front seiner Aprilia unter Kontrolle zu halten. «Wir konzentrieren uns auf dieses Gebiet und morgen werden wir versuchen, die Vorderradbremse zu verbessern. Das ist aber nicht so schlimm», sagte er. «Das Bike hat den Speed, es ist aber wichtig, dass wir alles besser unter Kontrolle bekommen.»

Schnelle Rundenzeiten hätten keine Priorität, betonte Inannone. «Wir wollen uns nur auf die Front konzentrieren, um die zu verbessern und die Situation etwas besser zu verstehen.»

Insbesondere beim Anbremsen der Kurven muss Iannone sein neues Motorrad noch besser unter Kontrolle bekommen. In Kurve 5 schaffte er das am Mittwochnachmittag einmal nicht und wurde im hohen Bogen abgeworfen. «Ich bin mit sehr hoher Geschwindigkeit gestürzt und mir tut momentan alles weh, aber ich denke, ich kann morgen fahren. Ich werde mein Bestes versuchen.»

Jerez-Test, 1. Tag, 28. November

1. Petrucci, Ducati, 1:37,968 min
2. Dovizioso, Ducati, 0,217 sec
3. Nakagami, Honda, + 0,380 sec
4. Viñales, Yamaha, + 0,408 sec
5. Márquez, Honda, + 0,549 sec
6. Morbidelli, Yamaha, + 0,691 sec
7. Lorenzo, Honda, + 0,781 sec
8. Miller, Ducati, + 0,848 sec
9. Bautista, Ducati, + 0,862 sec
10. Mir, Suzuki, + 0,988 sec
11. Iannone, Aprilia, + 1,040 sec
12. Rabat, Ducati, + 1,129 sec
13. Rins, Suzuki, + 1,182 sec
14. Bagnaia, Ducati, + 1,189 sec
15. Pol Espargaró, KTM, + 1,273 sec
16. Quartararo, Yamaha, + 1,446 sec
17. Rossi, Yamaha, + 1,596 sec
18. Smith, Aprilia, + 2,206 sec
19. Zarco, KTM, + 2,224 sec
20. Abraham, Ducati, + 2,470 sec
21. Syahrin, KTM, + 2,662 sec
22. Guintoli, Suzuki, + 2,775 sec
23. Oliveira, KTM, + 3,731 sec
24. Baiocco, Aprilia, + 4,798 sec

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