Alex Rins (Suzuki/4.): «Job schon erledigt»

Von Nora Lantschner
Alex Rins beim MotoGP-Test in Jerez

Alex Rins beim MotoGP-Test in Jerez

Yamaha dominierte den MotoGP-Test in Jerez am Montag, aber gleich dahinter landete Suzuki. Alex Rins zog eine positive Bilanz und ließ sich auch vom Regen nicht aus der Ruhe bringen.

Alex Rins beendete den vorletzten MotoGP-Testtag des Jahres auf Platz 4. Sein Rückstand auf Maverick Viñales betrug zwar 0,958 Sekunden, auf den zweitplatzierten Fabio Quartararo fehlten dem zweifachen Saisonsieger (Austin und Silverstone) aber nur zwei Zehntelsekunden. Mit Joan Mir auf Rang 3 waren beide Suzuki-Piloten gut dabei.

«Es ist sehr wichtig diesen Test zu nutzen, um unsere Motorenspezifikation für 2020 auf einer anderen Strecke zu überprüfen», erklärte Suzuki-Teammanager Davide Brivio. «Gleichzeitig haben wir einige unterschiedliche Dinge in der Abstimmung versucht. Das Feedback der Fahrer war positiv und deckte sich mit dem ersten Eindruck aus Valencia.»

«Das war sehr gut. Wir haben dieselben Dinge wie in Valencia getestet, darunter den Motor für 2020, und alles bestätigt. Der Montag war also ein guter Tag», bekräftigte Rins. «Es war schade, weil es am Ende noch angefangen hat, leicht zu regnen. Deshalb konnten wir nicht mehr für eine schnelle Runde pushen. Aber trotzdem glaube ich, dass unsere Rennpace recht gut war», ergänzte er.

In Jerez steht am heutigen Dienstag der zweite und letzte Testtag für die MotoGP-Asse an. Allerdings wird Regen erwartet. «Das Wichtige ist, dass wir die ganze Arbeit am Montag erledigt haben», gab sich der Spanier gelassen. «Am Dienstag werden wir noch einiges am Set-up ausprobieren, aber die wichtigen Dingen haben wir schon am Montag getestet.»

Jerez-Test, 25. November:

1. Viñales, Yamaha, 1:37,131 min
2. Quartararo, Yamaha, 1:37,885 min, + 0,754 sec
3. Mir, Suzuki, 1:38,012, + 0,881 sec
4. Rins, Suzuki, 1:38,089, + 0,958
5. Morbidelli, Yamaha, 1:38,117, + 0,986
6. Marc Márquez, Honda, 1:38,227, + 1,096
7. Crutchlow, Honda, 1:38,253, + 1,122
8. Pol Espargaró, KTM, 1:38,348, + 1,217
9. Petrucci, Ducati, 1:38,358, + 1,227
10. Dovizioso, Ducati, 1:38,474, + 1,343
11. Miller, Ducati, 1:38,492, + 1,361
12. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:38,500, + 1,369
13. Iannone, Aprilia, 1:38,751, + 1,620
14. Rossi, Yamaha, 1:38,759, + 1,628
15. Rabat, Ducati, 1:39,103, + 1,972
16. Guintoli, Suzuki, 1:39,148, + 2,017
17. Alex Márquez, Honda, 1:39,413, + 2,282
18. Smith, Aprilia, 1:39,588, + 2,457
19. Pirro, Ducati, 1:39,652, + 2,521
20. Lecuona, KTM, 1:39,933, + 2,802
21. Binder, KTM, 1:39,980, + 2,849
22. Granado, Ducati, 1:43,056, + 5,925

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