Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Yamaha-Werkspilot Jorge Lorenzo (25) ist abergläubisch. Als er 2011 seinen ersten MotoGP-Titel verteidigte und gegen Casey Stoner klar scheiterte, hatte er sich zum Herzeigen der Nummer 1 entschieden. Jetzt ist er als Weltmeister seinem Markenzeichen treu geblieben – er fährt weiter mit der Nummer 99. Warum?
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"Ja, als ich zum ersten Mal MotoGP-Weltmeister geworden bin, habe ich die Nummer geändert. Diesmal nicht", hält der Mallorquiner fest. "Damals war ich ganz aufgeregt und stolz, die begehrte Nr. 1 erstmals auf meiner MotoGP-Yamaha nützen zu dürfen. Aber am Ende der Saison hat mir die Nr. 1 kein Glück gebracht. Ich bin in Australien gestürzt, habe eine Fingerkuppe und die Titelchancen verloren; ich konnte bei WM-Finale in Valencia nicht antreten. Ich bin zwar WM-Zweiter geworden, das ist kein schlechtes Ergebnis; wirklich nicht. Aber ich bin mit der ‹99 › zweimal Weltmeister geworden. Ausserdem erkennen mich die Fans mit dieser Startnummer besser. Deshalb habe ich mich entschieden, sie auch in diesem Jahr zu verwenden."
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