Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Qualifying-Atmosphäre im freien Training – die neue Prozedur für die MotoGP-WM machte dies erstmals in Katar möglich. Nur die zehn besten Piloten aus allen drei Trainings vor dem Qualifying haben Anspruch auf den direkten Einzug in das Q2-Quali am Samstag, in dem die Pole-Position ermittelt wird.
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Diese neue Regel führte zu einer Zeitenjagd im dritten freien Training. Die beiden MotoGP-Rookies Bradley Smith und Andrea Iannone sowie Nicky Hayden und Alvaro Bautista setzten sich mit schnellen Rundenzeiten in den begehrten Top-Ten fest, das Duo verdrängte Stefan Bradl auf Rang 11. Aber der LCR-Honda-Pilot konnte zurückschlagen und sicherte sich den notwendigen Rang 10, der ihm am Samstag die Q2-Teilnahme garantiert. In die Röhre guckten die beiden Pramac-Ducati-Fahrer Iannone und Ben Spies, die 11. und 12. wurden und deshalb im Q1 versuchen müssen, sich auf dem Umweg doch noch bei der Q2-Hatz um die Startplätze 1 bis 12 dabei zu sein.
An der Spitze lieferte Marc Márquez eine erneute Talentprobe ab. Der Moto2-Weltmeister verwies den aktuellen MotoGP-Champion Jorge Lorenzo um 0,001 sec auf Rang 2.
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So funktioniert die neue MotoGP-Qualifying-Prozedur
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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