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Cal Crutchlow begann den Jerez-GP in gewohnter Form – Platz 4 mit 0,412 Sekunden Rückstand auf Jorge Lorenzo im ersten freien Training. Aber Rossi war diesmal 0,046 sec schneller als der Yamaha-Privatfahrer aus dem Tech3-Team von Hervé Poncharal.
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"Sehr viel nützen uns die Daten von den Tests im März nicht mehr. Erstens hat es dort viel geregnet, zweitens ist die Asphalttemperaur jetzt wesentlich höher", sagt der Brite. "Aber wir haben uns in dieser Saison bisher gut aus der Affäre gezogen, ich habe bisher einen fünften und einen vierten Platz geholt; das war ein brauchbarer Saisonstart. So ein Ergebnis sollte auch hier machbar sein. Aber Jerez wird einer der schwierigsten Grands Prix in diesem Jahr. Es gibt hier besonders viele Fahrer, die unter die ersten fünf fahren können. Hier wird kaum ein Fahrer im Rennen alleine davon fahren können. Und diese Piste passt in gewissen Abschnitten besser zur Honda, auf anderen ist die Yamaha im Vorteil. Das gleicht sich aus. 2012 war hier auch Ducati in den ersten Rennrunden gut dabei. Jerez ist keine leichte Strecke; aber ich will den Werkspiloten wieder ein anständiges Gefecht liefern. Ich rechne mit einem schwierigen Wochenende. Trotzdem freue ich mich darauf." Was kann Crutchlow tun, um noch näher an die Spitze ranzurücken? "Ich muss lernen und mich verbessern", sagt er. "Bei jeder Fahrt mit so einem MotoGP-Motorrad gewinne ich neue Erfahrungen. Man macht natürlich keine Riesenschritte. Kciner darf erwarten, dass ich demnächst ein Rennen mit einer Minute Vorsprung gewinne. Aber wir arbeiten einfach weiter."
Übrigens: Die ständigen Klagen von Crutchlow über nicht konkurrenzfähiges Material muss man nicht allzu ernst nehmen. Er hat jenen Stand der YZR-M1-Werksmaschine zur Verfügung, den Jorge Lorenzo zuletzt beim WM-Finale 2012 in Valencia eingesetzt hat.
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