Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Ob Stefan Bradl nächstes Jahr bei LCR-Honda mit Nicky Hayden erstmals einen Teamkollegen bekommt, wird sich zwischen Silverstone und Misano entscheiden. "Ich brauche knapp drei Millionen Euro ohne Fahrergage", hat LCR-Honda-Teambesitzer Lucio Cecchinello ausgerechnet.
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"Wir haben inzwischen rund 50 Prozent der erforderlichen Summe aufgetrieben. Firmen wie American Honda, Rizoma, Parts unlimited und Givi USA würden rund die Hälfte des Budgets finanzieren. Dazu kommen die üblichen TV-Zuschüsse von der Dorna. Ob wir den Rest noch finden, weiss ich nicht. Ich bin Fatalist. Wenn es klappt, ist es gut. Wenn es nicht klappt, fahren wir mit Stefan alleine weiter." Inzwischen ist sogar die italienische Firma Came an HRC herangetreten, die bisher nur bei Iodaracing (Moto2 und MotoGP) als Sponsor in Erscheinung getreten ist. Came produziert elektronische Schliesssysteme für Tore und Türen und elektronische Schlüssel.
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"Was ändert sich für mich, wenn Hayden kommt?", fragte sich Stefan Bradl. "Eigentlich nicht viel. Es würde jeder seine eigene Technikcrew haben. Und vielleicht können wir manchmal Set-Up-Ideen austauschen."
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