Stefan Bradl musste beim Brünn-GP ins Qualifying 1 und schaffte dank der Bestzeit dort den Einzug ins wichtige Qualifying 2, wo jetzt die besten zwölf Startplätze vergeben werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Stefan Bradl erledigte die Pflichtübung im Qualifying 1 in Brünn ohne grosses Federlesen und schaffte mit einer Bestzeit von 1:56,722 min den erhofften Aufstieg ins Qualifying 2 problemlos.
Werbung
Werbung
Auch die Rundenzeit konnte sich halbwegs sehen lassen: Denn Rossi hatte zum Beispiel vor dem Sturz im FP4 mit 1:56,207 min die Bestzeit gefahren. Bradl blieb nach der Bestzeit an der Box und sparte die Reifen fürs Q2, während hinter ihm Yonny Hernandez, Michele Pirro, Scott Redding und Alvaro Bautista heftig um Platz 2 stritten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.