Das vierte freie MotoGP-Training in Argentinien wurde 20 Minuten vor dem Ende der Session abgebrochen. Scott Redding musste seine Ducati abstellen, es befanden sich Reifenteile auf dem Asphalt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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20 Minuten vor dem Ende des vierten freien MotoGP-Trainings stoppte Scott Redding seine Ducati GP15 in der Wiese von Kurve 6. Die TV-Kameras fingen Bilder von Reifenstücken auf dem Asphalt ein. Redding sah auf seinen Michelin-Hinterreifen. Wiederholte sich ein Reifenplatzer wie bei Loris Baz?
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Beim ersten MotoGP-Test 2016 in Sepang platzte an der Avintia-Ducati von Loris Baz am zweiten Tag in der Früh der weiche Michelin-Hinterreifen. Er stürzte mit 290 km/h und blieb glücklicherweise unverletzt. Für den Rest des Tests durften die MotoGP-Piloten nur noch den harten Hinterreifen einsetzen. Damals wurde vermutet, dass das Avintia-Team mit einem zu geringen Reifendruck experimentiert hatte. Wiederholte sich dieser Vorfall nun? Auf jeden Fall wurde die Session nach wenigen Minuten fortgesetzt. Offenbar herrschte bei der Race Drection die Meinung vor, es bestehe keine Gefahr für die anderen MotoGP-Piloten. Valentino Rossi lag zu diesem Zeitpunkt vor Andrea Iannone und Jorge Lorenzo.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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