Marc Márquez: «Sachsenring passt zu meinem Fahrstil»

Von Otto Zuber
MotoGP
Marc Márquez blickt nach dem erfolgreichen WM-Lauf in Assen zuversichtlich auf den Sachsenring-GP

Marc Márquez blickt nach dem erfolgreichen WM-Lauf in Assen zuversichtlich auf den Sachsenring-GP

Marc Márquez nutzte die Zeit zwischen dem Assen-GP und dem Rennen auf dem Sachsenring, um Gutes zu tun. Nun blickt er zuversichtlich auf den nächsten WM-Lauf.

Zusammen mit dem Versicherungskonzern Allianz organisierte Marc Márquez am vergangenen Samstag, 2. Juli, einen nächtlichen Wohltätigkeitslauf auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Der Repsol-Honda-Pilot liess es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den zahlreich erschienenen Teilnehmern auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mitzulaufen und den Siegern der einzelnen Kategorien die Trophäen zu überreichen.

Hinterher erklärte der 23-jährige Spanier im Video-Interview von MotoGP.com: «Für einmal war das kein Motorradrennen, das wir hier absolviert haben, sondern ein Nacht-Lauf, den wir gemeinsam mit dem Versicherungsunternehmen Allianz organisiert haben. Ich lief für die spanische SOS Kinderdorf-Organisation. Es sind sehr viele Leute gekommen, um für einen guten Zweck zu laufen, und das ist nicht nur schön, sondern auch sehr wichtig.»

Márquez nutzte auch die Gelegenheit, um einen Blick auf das jüngste MotoGP-Rennen in Assen zurückzuwerfen. Der vierfache MotoGP-Weltmeister betonte: «Das war ein sehr wichtiges Rennen für die WM. Die Bedingungen waren wirklich schwierig, aber ich kam gut damit zurecht. Ich hatte auch Glück, dass es für meine beiden Hauptgegner nicht gut lief: Valentino Rossi unterlief ein Fehler und Jorge Lorenzo kam auch nur als Zehnter ins Ziel.»

Auch mit Blick auf das nächste Rennen auf dem Sachsenring hat Márquez allen Grund zur Freude. Der WM-Leader verrät: «Der Sachsenring-GP gehört zwar nicht zu meinen Lieblingsrennen, da die Strecke so knifflig ist. Deren Charakteristik passt aber zu meinem Fahrstil, deshalb bin ich zuversichtlich. Wir werden wie immer alles geben und versuchen, mindestens einen Podestplatz zu erringen. Mal schauen, wie es dort laufen wird, sicher ist, dass es in Deutschland ein weiteres Regenrennen geben könnte.»

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