Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Aufatmen in der Box des deutschen Viesmann-Kiefer-Aprilia-Teams: Eine erste Untersuchung von Stefan Bradl nach dem Sturz im freien Freitag-Training förderte keinen Bruch zutage.
Werbung
Werbung
Der letztjährige 125-ccm-WM-Vierte war kurz vor Schluss des ersten Trainings in der ersten Arrabbiata-Kurve bei rund 160 km/h gestürzt und ins Kiesbett geschleudert worden. "Das Hinterrad ist weggerutscht. Ich dachte kurz, ich hätte den Slide abgefangen", berichtete der Aprilia-Pilot. Bradl wurde sofort ins Clinica Mobile zur Mannschaft von Dr. Claudia Costa gebracht. "Stefan hat Schmerzen am Armrücken, vom Handgelenk Richtung Oberarm", erzählte Papa Helmut Bradl. "Er wird jetzt mit Elektrotherapie behandelt, mit Salben und Massage. "Dann wird er auf jeden Fall versuchen, am Samstag beide Trainings zu bestreiten. Er hat sich heute gut gefühlt und war vom Anfang an gut dabei."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.