Weltmeister Romain Febvre forderte bei Yamaha mehr Motorleistung für seine YZ450FM ein. Die Werks-Ingenieure aus Iwata luden den Franzosen zum Test nach Japan ein.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Mit einer fantastischen zweiten Saisonhälfte fuhr Romain Febvre 2015 auf den MXGP-Thron, zwölf seiner insgesamt 15 Laufsiege holte der Franzose ab dem Meeting in Teutschenhal, bei dem die WM-Hoffnungen von Max Nagl bei einem Crash im Quali-Race abrupt endete.
Werbung
Werbung
Als Titelverteidiger vertraut Febvre auch in der bevorstehenden Saison auf sein Weltmeistermotorrad, der Yamaha YZ450FM, die diverse Verbesserungen erfährt. Nachdem der 23-Jährige am letzten Lauf der japanischen MX-Meisterschaft in Sugo teilnahm, bekam er bei einem Test die neueste Motorenspezifikation präsentiert. Teamnahe Quellen besagen, Febvre zeigte sich begeistert von der Performance der verschiedenen Motorenspezifikationen, inbesondere in der Startphase – Holeshots waren 2015 nicht die Stärke der YZ450FM. Weitere Tests in Italien sollen ein neues Chassis-Setup und Fahrwerkskomponenten (u.a. neue Gabelbrücken) verfeinern.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.