33 Läufe in knapp drei Stunden
«Das war eine exzellente Leistung, eine Werbung für den Bahnsport», lobte Vechta-Chef Ludger Spils seinen Vorstandskollegen Stefan Budden vom MSC Bad Zwischenahn.
Die Ammerländer haben ihren Sandbahn-Supercup in nur knapp drei Stunden durchgezogen. "33 Läufe bei diesen schwierigen Bahnverhältnissen, alle Achtung", so Spils. "Da können sich alle anderen Veranstalter mal eine gehörige Scheibe von abschneiden."
Auch der Einsatz der Airfences von Sidijk am Samstag in Moorwinkelsdamm und am Sonntag in Bad Zwischenahn scheint gelungen. "Die haben sich in der Praxis bewährt", sagt Josef Huckelmann, Mitglied des DMSB-Bahnausschusses, am Rande des Rennens in Bad Zwischenahn.
"Der Auf- und Abbau auf beiden Bahnen ging in der kurzen Zeit ohne Probleme vonstatten", lobte auch Spils die Praktikabilität der Airfences. Am Samstagabend bestätigte das Rote Kreuz in Moorwinkelsdamm, dass zwei Trainingsstürze nur aufgrund dieser Sicherheitsbanden so glimpflich ausgingen.
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