SBK-WM 2017: Max Biaggi redet von einer neuen Zeit
Seine beiden Titel in der Superbike-WM 2010 und 2012 musste sich Superstar Max Biaggi hart erarbeiten. Die aktuelle Situation in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft beeindruckt den Römer.
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Derzeit wird Max Biaggi nach seinem Supermoto-Sturz in Latina im Krankenhaus behandelt, sein Zustand ist unter Kontrolle. Kurz zuvor sprach der zweifache Superbike-Weltmeister mit worldsbk.com über die Situation in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft.
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Nur 0,5 Punkte Vorsprung rettete Max Biaggi (Aprilia) auf seinen Rivalen Tom Sykes (Kawasaki) bei seinem zweiten Superbike-WM-Titel ins Ziel. Und auch der Gewinn der Weltmeisterschaft 2010 war nur auf den ersten Blick einfach: Mit Leon Haslam (Suzuki), Carlos Checa (Ducati), Cal Crutchlow (Yamaha) sowie Jonathan Rea (damals Honda) kämpften eine Reihe von Piloten regelmäßig um den Sieg. "Seit den Jahren, als ich auf Aprilia fuhr, gibt es heutzutage einen viel stärkeren Fahrer in der Superbike-WM: Jonathan Rea", sagte Biaggi bewundernd. "Er fährt ein sehr wettbewerbsfähiges Motorrad. Schon auf Honda zeigte er Rennaction der Spitzenklasse, doch mit Kawasaki hat er ein schnelles und technisches Gesamtpaket und dominiert so gut es nur geht. Zwar ist es manchmal ein wenig schwierig für ihn, doch einen um den anderen Circuit schafft er es, dieses Problem zu beheben. Sowohl im Nassen, als auch im Trockenen beweist er sich."
Nach nur sechs von 13 Meetings sieht Biaggi bereits den dritten WM-Titel für den Briten in Folge in Reichweite. "Man sollte es noch nicht aussprechen, aber es wird hart für alle anderen, ihn davon abzuhalten am Ende der Meisterschaft an der Spitze zu stehen", meinte der 45-Jährige.
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Auch wenn Biaggi heute als Moto3-Teamchef dem Superbike-Paddock den Rücken kehrte, hat er seine Zeit in der Superbike-WM in guter Erinnerung behalten. "Der WM-Sieg 2010, doch auch mein erstes Rennen Superbike 2007 in Katar, welches ich mit einem Sieg debütierte, das sind meine schönsten Erinnerungen", sagte der Römer.
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