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Die Saison 2010 bleibt für Max Neukirchner weiterhin eine schwere Prüfung. Die zwei 12. Plätze in Monza sorgten weder bei seinem Ten Kate Team noch bei ihm selbst für Begeisterungsstürme. "Das letzte Wochenende war ziemlich enttäuschend. Besonders nach den Fortschritten, die wir im zweiten Rennen in Assen gemacht hatten", stellt Max Neukirchner nüchtern fest. "Trotzdem hat sich das Motorrad in Monza besser angefühlt. Darauf müssen wir versuchen am Freitag in Kyalami aufzubauen."
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Die südafrikanische Rennstrecke zwischen Johannesburg und Pretoria gilt als schwierig und gefährlich. Weil Neukirchner im letzten Jahr verletzt fehlte, ein kleiner Nachteil für den Honda-Piloten. "Ich kenne die Strecke von Tests nach Saisonende", beschwichtigt der Sachse. "Und ich mag den Kurs! Ausserdem hat Jonathan letztes Jahr bewiesen, dass die Honda dort funktionieren kann. Ich werde also zusammen mit meinem Team weiter intensiv daran arbeiten, meinen Fahrstil an das Bike anzupassen."
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