Als Cal Crutchlow beim Meeting in Silverstone in der Superpole eine Zeit auf MotoGP-Niveau in den Asphalt brannte, klopften sich auch die Reifentechniker von Pirelli auf die Schultern.
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Ein Grund mehr für Reifen-Monopolist Pirelli, stolz auf die Qualität ihre Produkte hinzuweisen. "Die Dauer der beiden Superbike-Rennen waren in Silverstone nur eine Sekunde unterschiedlich", stellte Giorgio Barbier, Racing-Direktor beim italienischen Reifenhersteller, die Konstanz seiner Diablo-Pneus heraus und kann sich auch einen Seitenhieb gegen die immer wieder aufkommende Vorwürfe verkneifen, dass Pirelli bei der Reifentwicklung einen Hersteller bevorteilt. "Interessant war ausserdem festzustellen, dass vier verschiedene Motorrad-Hersteller aufs Podium fahren konnten."
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