Jonathan Rea (15./Yamaha) gestürzt: «Werde fit sein»
Nach Problemen in Portimão gehörte Jonathan Rea auch beim Phillip-Island-Test nicht zu den stärksten Piloten. Nach einem Sturz gibt der Yamaha-Pilot zumindest Entwarnung für den Auftakt der Superbike-WM.
Als Jonathan Rea im November 2023 in Jerez erstmals auf die R1 stieg, fuhr der Nordire aus dem Stand schnelle Zeiten und zeigte auf der spanischen Piste auch im Januar einen famosen Speed.
Doch beim Superbike-Test in Portimão war er als Siebter nur drittbester Yamaha-Pilot und beim offiziellen Dorna-Test auf Phillip Island lief es für den sechsfachen Weltmeister auch nicht nach Plan: Mit 1,5 sec Rückstand landete Rea gar nur auf Platz 15.
"Auch ohne den Sturz war es ein schwieriger Testtag. Mir fällt es nicht leicht, mich auf Phillip Island mit der R1 einzuschießen", gab Rea zu. "Ich fühle mich zwar gut auf dem Motorrad, wenn ich aber ans Maximum gehen möchte, spüre ich das Limit nicht. Mein Rhythmus und auch die Pace sind gut und wir sind keine Lichtjahre entfernt. Über die nächsten Tage werden wir uns Gedanken machen, was wir ändern müssen, um konkurrenzfähiger zu sein."
"Das war keine große Sache", beteuert der sechsfache Weltmeister. "Ich fiel ziemlich hart auf die Schulter, glücklicherweise habe ich aber keine Verletzung. Pech war, dass ich neben der Piste vom Motorrad im Rücken getroffen wurde. Alles ist etwas geschwollen und ich bin nach dem Sturz ein wenig steif. Nach ein paar Tagen Pause mache ich mir für das Rennwochenende keine Sorgen. Ich werde 100 Prozent fit sein."
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