Beim Endurance-Klassiker im japanischen Suzuka konnte Hiroshi Aoyama einen Teilerfolg feiern: Im Qualifying war der Japaner schneller als sein Teamkollege in der Superbike-WM.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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An diesem Wochenende findet der traditionsreiche Endurance-WM-Event das "Achtstundenrennen in Suzuka" statt. Wie immer entsenden die Werke ihre schnellsten Männer in dieses prestigeträchtige Duell. Honda greift dabei auf die beiden Superbike-WM-Piloten Hiroshi Aoyama (J) und Jonathan Rea (GB) zurück.
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Die beiden Ten Kate-Teamkollegen starten in Suzuka aber für verschiedene Teams: Aoyama für MuSHASHI RT HARC-PRO, Rea für F.C.C. TSR Honda. Im bereits durchgeführten Qualifying hatte MuSHASHI auf Startplatz 2 die Nase vorn. F.C.C TSR geht von Position 4 in das Rennen. Auch im Vergleich der Fahrer konnte der in der Kritik stehende Aoyama für sich einen Erfolg verbuchen: In 2.08,805 min brauchte der Lokalmatador 0,342 sec weniger für eine Runde auf der 5,8 Km langen Rennstrecke als der Brite.
Übrigens: Beide Ten Kate-Piloten fuhren in ihrem Teams jweils nicht die schnellste Runde, die für die Startaufstellung herangezogen wurde!
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Neben Aoyama und Rea startet auch Suzuki-Pilot Leon Camier sowie zahlreiche frühere Superbike-WM-Stars in Suzuka, unter anderem Noriyuki Haga, Makoto Tamada, Yukio Kagayama.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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