Beim Endurance-Klassiker im japanischen Suzuka konnte Hiroshi Aoyama einen Teilerfolg feiern: Im Qualifying war der Japaner schneller als sein Teamkollege in der Superbike-WM.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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An diesem Wochenende findet der traditionsreiche Endurance-WM-Event das "Achtstundenrennen in Suzuka" statt. Wie immer entsenden die Werke ihre schnellsten Männer in dieses prestigeträchtige Duell. Honda greift dabei auf die beiden Superbike-WM-Piloten Hiroshi Aoyama (J) und Jonathan Rea (GB) zurück.
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Die beiden Ten Kate-Teamkollegen starten in Suzuka aber für verschiedene Teams: Aoyama für MuSHASHI RT HARC-PRO, Rea für F.C.C. TSR Honda. Im bereits durchgeführten Qualifying hatte MuSHASHI auf Startplatz 2 die Nase vorn. F.C.C TSR geht von Position 4 in das Rennen. Auch im Vergleich der Fahrer konnte der in der Kritik stehende Aoyama für sich einen Erfolg verbuchen: In 2.08,805 min brauchte der Lokalmatador 0,342 sec weniger für eine Runde auf der 5,8 Km langen Rennstrecke als der Brite.
Übrigens: Beide Ten Kate-Piloten fuhren in ihrem Teams jweils nicht die schnellste Runde, die für die Startaufstellung herangezogen wurde!
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Neben Aoyama und Rea startet auch Suzuki-Pilot Leon Camier sowie zahlreiche frühere Superbike-WM-Stars in Suzuka, unter anderem Noriyuki Haga, Makoto Tamada, Yukio Kagayama.
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