Lundh: «Mein Team arbeitet sehr gut»
Auf dem Nürburgring streikte bei Pedercini mal wieder die Technik. Bereut der Schwede seinen Wechsel in die Superbike-WM?
Die Saison 2012 verlief für Alexander Lundh bisher, sagen wir, abwechslungsreich. Von der Moto2 (MZ) wechselte der Schwede kurz in die Supersport-WM (PTR) und startet seit dem Meeting in Moskau in der Superbike-WM für das Team Pedercini. Dank seiner Sponsoren wird er die restliche Saison für das italienische Kawasaki-Team bestreiten.
In Russland erreichte der 25-Jährige auf Anhieb die Punkteränge, doch auf dem Nürburgring gab es für ihn nichts zu gewinnen. Die Technik, bei Pedercini häufige Ursache für Ausfälle, machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Dass er seine Entscheidung zu voreilig getroffen haben könnte, glaubt Lundh jedoch nicht.
"Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden, dennoch war es ein positives Wochenende für uns", sagt der Kawasaki-Pilot voller Überzeugung. "Wir haben uns seit Moskau in vielen Bereichen gesteigert und ich habe mein Gefühl für das Motorrad verbessert. Meine Mechaniker arbeiten wirklich sehr gut."
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