Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Heute war am wichtigsten, keine blöden Fehler zu machen", sagte Aprilia-Pilot Eugene Laverty angesichts der teilweisen chaotischen Streckenbedingungen am ersten Trainingstag in Assen. Für Samstag und Sonntag sieht die Wettervorhersage keine weiteren Regenschauer voraus. "Dann werden wir anfangen, uns auf die Rennen vorzubereiten", meint der Aprilia-Pilot.
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Auch WM-Leader Sylvain Guintoli ging den Freitag eher entspannt an – und war überrascht über seine gute Position im ersten Zeittraining. "Wir sind Zweiter", grinst der Franzose, der als Regenspezialist bekannt ist. "Dabei habe ich nicht wirklich versucht, eine schnelle Runde zu fahren. Die Trainings nutzen uns für dieses Wochenende wenig."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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