Jules Cluzel sauer: «Zu viele Fehler»
In Aragón schaffte es der Rookie erstmals in die Superpole. In Assen wollte er es bis in die Superpole 3 schaffen.
"Ich bin schon etwas enttäuscht, Superpole 3 wäre drin gewesen. Ich machte mit dem Qualifyer-Reifen einige Schnitzer, weil ich in Linkskurven Chattering hatte und zweimal beinahe gestürzt wäre. Ich konnte so nicht mehr attackieren", berichtet der 24-jährige Franzose. "Meine schnellste Rundenzeit habe ich mit einem Rennreifen gefahren. Mit dem Qualifyer hätte ich aber schneller fahren können."
Mit Blick auf die Rennen fühlt sich der Suzuki-Pilot nach nur einem Trainingstag im Trockenen noch nicht optimal vorbereitet. "Ich muss mein Gefühl für das Bike noch verbessern, ich muss konstantere Zeiten fahren können", sagt Cluzel. "Hoffentlich können wir noch ein paar Dinge verbessern, damit wir am Sonntag zwei starke Rennen fahren können."
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