Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Die erste volle Saison in der Superbike-WM von Alexander Lundh ist ein Fiasko. Der Schwede liegt nur auf WM-Rang 20 und stürzte häufig. In Assen erlitt er einen Schlüsselbeinbruch, eine komplizierte Handverletzung in Imola. Letztere erweist sich zudem als sehr langwierig. In Moskau sprang Superstock-1000-Pilot Lorenzo Savadori ein (I), in Silverstone der arbeitslose Mark Aitchison (AUS).
Werbung
Werbung
Und der Australier hat gute Chancen, alle noch ausstehenden Rennen für Pedercini zu fahren. Denn Lundh wird noch sieben weitere Woche eine Armschiene tragen müssen, also bis Mitte Oktober. Am 18. Oktober findet aber bereits das Saisonfinale in Jerez statt. Bestätigt wurde Aitchison vom Team Pedercini bisher aber nur für das Meeting auf dem Nürburgring.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.