Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Kaum war provisorische Kalender 2015 veröffentlicht meldete sich die ersten Stimmen, dass das Meeting in Russland wegen fehlender staatlicher Unterstützung gestrichen werden könnte. Erinnerungen an die abgelaufene Saison wurden wach, als zwei Meetings gekippt wurden und nur zwölf Events durchgeführt wurden.
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Ein Szenario, was sich niemand für 2015 wünscht, auch Kawasaki-Werkspilot Jonathan Rea nicht. "14 Rennen sind viel besser. Das Problem im letzten Jahr war der frühe Saisonstart im Februar und das späte Finale im November. Mit 13 Rennen waren die Abstände zwischen den einzelnen Rennen zu gross – mit nur zwölf wurde das nicht schlimmer." "Wenn wir regelmässig Rennen fahren könnten und die Superbike-typische Action in die heimische Wohnzimmer und an die Rennstrecke bringen, dann ist das einfach das beste Szenario", meint der Brite, der die Expansion der Dorna grundsätzlich unterstützt. "Ich bin schon gespannt auf Thailand – ich bin gerne mal an neuen Orten. In diesem Jahr waren ja auch in Sepang, das war auch eine neue Strecke."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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