Jordi Torres (Aprilia): «Bayliss-Stil ist grossartig»
Aprilia-Pilot Jordi Torres fuhr auf Phillip Island sein erstes Rennen in der Superbike-WM. Auf der Rennstrecke hatte er eine Begegnung mit Troy Bayliss – einem seiner Vorbilder!
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach einer desaströsen Moto2-Saison (nur WM-16.) wurde Jordi Torres direkt auf das Weltmeister-Motorrad der Superbike-WM 2014 befördert. Ein Glücksfall, den der Spanier zu schätzen weiss. Getoppt wurde das nur vom Privileg, beim Saisonauftakt auf Phillip Island mit Superbike-Legende Troy Bayliss die Piste zu teilen!
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"Troy ist die Magie der Superbike-WM", schwärmt Torres bei moto.it. "Im ersten Rennen fuhr er einige Runden vor mir und ich konnte das kaum glauben: Bayliss, einer meiner Helden, war nur für mich da." Von der Performance des 45-Jährigen war der Aprilia-Pilot nicht minder beeindruckt. "Er kann zwar auf ein erfahrenes Team und ein Werk wie Ducati zurückgreifen, aber er ist ein wahrer Champion. Er fuhr wirklich stark", musste der 28-Jährige feststellen. "Ich muss zugeben, er ist immer noch sehr schnell und sein Fahrstil der alten Schule ist grossartig."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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