Supersport-WM • Neu
Roberto Garcia (Yamaha) blieb nach Sturz cool: Erstes Supersport-Podest
Chris Vermeulen hat einen Zwei-Jahres-Vertrag mit dem Kawasaki-Werksteam von Paul Bird unterschrieben. Wer sein teamkollege wird, ist noch offen.
In Imola unterhielten sich Vermeulens Manager Chuck Aksland und die Kawasaki-Bosse über vertragliche Details.
Nachdem Vermeulen vom Suzuki-MotoGP-Team abserviert wurde, hatte er Gespräche mit Pramac Ducati sowie den Superbike-Teams von Yamaha und Aprilia. Doch der 27-jährige Australier zieht es vor, zu den Grünen zu gehen.
Nach dem MotoGP-Rückzug von Kawasaki ist damit zu rechnen, dass verstärkt Ressourcen in die Superbike-WM gepumpt werden. Ein verlockendes Angebot für Vermeulen. Das Team um Paul Bird ist gut finanziert, zur Not könnte der wohl situierte Engländer den WM-Einsatz aus der eigenen Tasche bezahlen.
2005 wurde Vermeulen Vizeweltmeister, er weiss, was es zum Siegen braucht. Und Kawasaki-Rennchef Ichiro Yoda hat ihm versprochen, dass sich mehr Techniker um die Entwicklung des Bikes kümmern werden.
Wie es scheint, hält der Japaner auch Wort: Seit einigen Wochen hat Kawasaki ein eigenes Testteam, in dem der ehemaliger 250er-Weltmeister Olivier Jacque fleissig Runden dreht.
2011 wird es dann eine neue Kawasaki ZX-10R geben. "In diese Entwicklung eingebunden zu sein, wird sehr interessant für mich", gibt Vermeulen zu.
Newsletter
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.