Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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In Imola unterhielten sich Vermeulens Manager Chuck Aksland und die Kawasaki-Bosse über vertragliche Details. Nachdem Vermeulen vom Suzuki-MotoGP-Team abserviert wurde, hatte er Gespräche mit Pramac Ducati sowie den Superbike-Teams von Yamaha und Aprilia. Doch der 27-jährige Australier zieht es vor, zu den Grünen zu gehen.
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Nach dem MotoGP-Rückzug von Kawasaki ist damit zu rechnen, dass verstärkt Ressourcen in die Superbike-WM gepumpt werden. Ein verlockendes Angebot für Vermeulen. Das Team um Paul Bird ist gut finanziert, zur Not könnte der wohl situierte Engländer den WM-Einsatz aus der eigenen Tasche bezahlen. 2005 wurde Vermeulen Vizeweltmeister, er weiss, was es zum Siegen braucht. Und Kawasaki-Rennchef Ichiro Yoda hat ihm versprochen, dass sich mehr Techniker um die Entwicklung des Bikes kümmern werden. Wie es scheint, hält der Japaner auch Wort: Seit einigen Wochen hat Kawasaki ein eigenes Testteam, in dem der ehemaliger 250er-Weltmeister Olivier Jacque fleissig Runden dreht.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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