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Erst im April musste sich Adolf Hänni, Beifahrer des Finnen Pekka Päivärinta, einer Operation am Schlüsselbein unterziehen. "Mit einer Sehne aus dem linken Bein", schildert der Schweizer Seitenwagen-Pilot, "wurde das rechte Schlüsselbein am Brustbein befestigt."
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Damit aber nicht genug. Wenig später musste Hänni notoperiert werden und erlitt sogar einen Herzstillstand. Vergessen ist die gesundheitliche Odyssee nicht. Denn seit dem Seitenwagen-WM-Lauf in Rijeka ist die Verletzung wieder aktuell. "Die Strecke in Rijeka hat mir im Boot alles abverlangt", berichtet der 58-Jährige, der mit seinem finnischen Piloten die Weltmeisterschaft anführt und an diesem Wochenende auf dem Sachsenring seinen Punktevorsprung ausbauen möchte. Beim Rennen in Rijeka brach die Verletzung dann wieder auf.
"Hier auf dem Sachsenring ist es für mich mühsam", meinte er nach dem Training. "Denn es geht immer links herum. Da sticht mir das lose Schlüsselbein in Richtung Luftröhre. Auf der Start- und Zielgeraden und Richtung Kart-Halle kann ich mich etwas dehnen und wieder durchatmen."
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Im Herbst soll das Problem bei einer erneuten Operation behoben werden. "Dann nehmen wir halt eine Sehne aus dem rechten Bein", meint er trocken.
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