Trainingsbestzeit für Markus Schlosser/Thomas Hofer
Bei der zweiten Veranstaltung der Seitenwagen-Weltmeisterschaft in Grobnik/Rijeka überraschten die Schweizer Schlosser/Hofer mit der schnellsten Trainingszeit. Überschlag von Kimeswenger/Billich.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Bereits im ersten Training markierten Markus Schlosser/Thomas Hofer (LCR Suzuki) auf der ehemaligen Grand-Prix-Strecke in Grobnik/Rijeka eine Zeit von 1.34,305, die im zweiten Qualifying nicht mehr unterboten werden sollte.
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Auf den Plätzen 2 und 3 landeten Sébastien Delannoy/Kevin Rousseau (LCR Suzuki) und John Holden/Stuart Ramsey (LCR Suzuki), die beide noch vor den WM-Führenden Tim Reeves/Gregory Cluze (LCR Yamaha) blieben. Als bestes Formel-2-Gespann fixierte das britische Brüderpaar Ben und Tom Birchall (LCR Honda) hinter Pekka Päivärinta/Kirsi Kainulainen (LCR BMW), aber noch vor den regierenden Weltmeistern Bennie Streuer/Geert Koerts (LCR Suzuki) die sechstschnellste Zeit.
Peter Kimeswenger/Markus Billich sorgten im zweiten Training für eine Unterbrechung. Die beiden Österreicher hatten sich überschlagen. Während Kimeswenger unverletzt blieb, wurde Billich zur Abklärung seiner Verletzungen ins Krankenhaus von Rijeka gebracht.
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