Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Ab der Halbzeit einsetzender Regen machte Straffungen nötig (Platzierungen ab Tagesrang 9 wurden gelost), um das Meeting zu retten. Das schwierige Terrain machte die Papierform zunichte, und etliche Stürze mischten das Feld ungewohnt durcheinander.
Werbung
Werbung
Schliesslich setzte sich das Siegerquartett des internationalen Meetings aus Fahrern aus vier Nationen zusammen. Slowenien, Polen, Italien und Deutschland waren an der Spitze vertreten. Samo Kukovica hatte das beste Ende für sich. Für den Polen Dziatkowski – sein Landsmann Kajoch trug mit Hauzinger harte Bandagen aus und beide stürzten – war im Finale nichts mehr drinnen. Überraschend auf Rang 3 landete der Italiener Cavilollo und auch Marcel Helfer schaffte das Finale. Zuvor hatte er die beiden Österreicher Fiala und Simon, welche recht gut unterwegs waren, im Semifinale ausgeschaltet. Für die Österreichische Meisterschaft genügte Hauzinger der zugeloste sechste Rang. Er war im Semifinallauf auf der weichen Bahn in Führung liegend ausgerutscht – sein zweiter Sturz an diesem Tag –, sicherte sich aber dennoch seinen achten Titel, womit er heimischer Speedway-Kaiser ist. Wallner, vom Mureck-Sturz noch nicht genesen, war nicht am Start und wurde im Championat Dritter hinter Simon Lukas.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.