SEC Güstrow nur live im Eurosport-Player zu sehen

Von Ivo Schützbach
Speedway-EM
Kai Huckenbeck (blau) kommt als Gesamtdritter nach Güstrow

Kai Huckenbeck (blau) kommt als Gesamtdritter nach Güstrow

Wer das zweite Rennen der Speedway-EM in Güstrow live sehen will und nicht vor Ort sein kann, muss dafür in die Tasche greifen. TV-Sender Eurosport überträgt lediglich im kostenpflichtigen Player auf der Website.

Wurde das erste Rennen der vierteiligen Speedway-Europameisterschaft noch zur besten Sendezeit von TV-Sender Eurosport übertragen, ziehen die Stahlschuhartisten am 14. Juli im Fernsehen gegen die Formel E in New York, die WTCR auf dem Slovakia Ring und Aufzeichnungen der Tour de France den Kürzeren.

Zwar wird das Rennen in Güstrow am Samstagabend ab 18 Uhr von Eurosport übertragen, ist aber nur im kostenpflichtigen Eurosport Player als Webstream zu sehen. Ein Monatsabo kostet 6,99 Euro, das Jahresabo ist ab 49,99 Euro zu haben. Der User kann sich dann sämtliche Eurosport-Übertragungen live oder on demand auf jedem webfähigen Gerät ansehen.

Als Favorit geht in Güstrow der Pole Jaroslaw Hampel in die Veranstaltung, er gewann das erste Rennen in Gnesen.

Besonders erfreulich für die deutschen Fans: Kai Huckenbeck kommt als Gesamtdritter nach Güstrow, mit Wildcard-Fahrer Kevin Wölbert wird ein zweiter starker Einheimischer dabei sein.

Stand nach dem ersten Rennen:

1.Jaroslav Hampel (Polen) 17 Punkte

2. Antonio Lindbäck (Schweden) 13

3. Kai Huckenbeck (Deutschland) 11

4. Mikkel Michelsen (Dänemark) 9

5. Piotr Pawlicki (Polen) 9

6. Peter Kildemand (Dänemark) 8

7. Vaclav Milik (Tschechien) 8

8. Krzysztof Kasprzak (Polen) 8

9. Leon Madsen (Dänemark) 8

10. Andreas Jonsson (Schweden) 7

11. Robert Lambert (Großbritannien) 6

12. Emil Sayfutdinov (Russland) 6

13. Adrian Gala (Polen) 5

14. Andrey Kudryashov (Russland) 5
15. Andrejs Lebedevs (Lettland) 5

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