Kenneth Bjerres Ziel für 2012 ist klar: Eine WM-Medaille muss her. Ein wichtiger Punkt zum Erreichen seines Ziels ist, dass er öfters ins Finale kommt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der 26-Jährige erreichte in neun Grands Prix siebenmal das Halbfinale, schaffte aber nur zweimal den Sprung ins Finale. In Terenzano wurde er Vierter, in Malilla Dritter. In der WM belegte er den siebten Rang, was die automatische Qualifikation für 2012 bedeutete.
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Für 2012 erwartet sich Bjerre mehr als eine Top-8-Platzierung: "Das Problem dieses Jahr war, dass ich zwar oft im Halbfinale stand, aber nur selten den Sprung ins Finale schaffte. Wenn ich das öfters schaffe, und dann noch als Erster oder Zweiter den Final-Startplatz wählen darf, dann ist vieles möglich. Du musst ins Finale kommen und punkten, damit du am Ende der Saison in den Top-3 landest. Ich weiss, dass ich das schaffen kann, mir fehlt nur der letzte kleine Schritt dazu. In einigen GP habe ich Fahrfehler gemacht und bin deshalb rausgeflogen. Bei manchen habe ich den Start verhauen, und dann zu überholen ist im Semi immer schwer, weil da die Besten des Abends dabei sind. Im Finale gibt es die doppelte Punktzahl, das ist wichtig für die WM."
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