Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Darcy Ward, Jaroslaw Hampel, Tai Woffinden und Martin Vaculik erhielten von Speedway-GP-Vermarkter BSI für 2013 eine Dauer-Wildcard. Keine schlechte Wahl, betrachtet man den WM-Stand nach dem Auftakt in Neuseeland: Hampel führt, Ward ist Vierter, Woffinden Siebter. Dagegen schaut Vaculiks 14. Platz sehr mager aus.
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Der Slowake fuhr in Neuseeland nicht herausragend gut, hatte zudem Pech bei der Startplatzauslosung. "In Auckland hing viel davon ab, wie viel Glück man hatte", ist Vaculik überzeugt. "Ich hatte zweimal Startplatz 3 und dann auch noch Bahn 4." Die Startplatzstatistik beweist: Von den äußeren Startplätzen ging nicht viel, ganz innen war mit Abstand am Besten. Vaculik sagt deshalb: "Von den äußeren Plätzen war es unmöglich, einen gescheiten Start zu machen. Hinzu kam: Auckland war mein erstes Rennen des Jahres."
Dass er in seinem ersten Rennen als fixer GP-Pilot nur fünf Punkte holte, hat der 22-Jährige inzwischen verdaut: "Ich genieße meine Zeit im Grand Prix, auch wenn das kein guter Start für mich war. Aber das ist abgehakt, nächstes Mal läuft es besser. In Auckland war es super, ich mag diese Stadt. Ich mag Neuseeland. Alles hätte so schön sein können, wenn nur das Rennen besser gelaufen wäre. Aber was soll ich machen? Es liegen noch elf Grands Prix vor mir."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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