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Mikkel Bech hat genug von Argentinien
Erstmals fand ein Speedway-WM-Lauf in Argentinien statt. Die Fahrer waren vom Image-Projekt des Weltverbandes FIM wenig begeistert.
Speedway-WM
Im Artikel erwähnt

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Schon im Vorfeld der beiden Rennen in Südamerika klagte der spätere Weltmeister Michael Jepsen Jensen, dass die Junioren ein Versuchsobjekt der FIM wären. "Ich musste nach Argentinien, weil ich Weltmeister werden wollte", meinte der Däne. "Von was ich den Trip bezahlen soll, weiss ich nicht."
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Die FIM bezahlte den Flug für Fahrer plus einen Mechaniker und den Transport der Motorräder. Alle weiteren Kosten hatten die Fahrer zu stemmen. Das hatte zur Folge, dass sich viele permanente WM-Piloten krank meldeten und auf die teure Reise verzichteten. Der Veranstalter füllte das Feld kurzerhand mit drittklassigen argentinischen Fahrern auf. "Es war unorganisiert, eine Schande", maulte Bronzemedaillen-Gewinner Mikkel Bech. "Sie haben dort keine Ahnung, wie man ordentlich plant. Alles wurde in der letzten Minute erledigt. Ich kann nur hoffen, dass es nächstes Jahr besser wird. Wobei: Mir ist das eigentlich egal, ich werde nicht mehr dabei sein."
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