Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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WM-Leader Cal Crutchlow bezeichnete vor dem Rennen Eugene Laverty als seinen härtesten Rivalen im Kampf um die WM-Krone. Die Aussage des Yamaha-Piloten grenzte eigentlich an Majestätsbeleidigung, denn die beiden mehrfachen Weltmeister Kenan Sofuoglu und Andrew Pitt (beide Ten-Kate-Honda) haben die Saison längst nicht abgehakt.
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Doch die Prophezeiung des Briten erwies sich beim sechsten Saisonrennen in Kyalami als goldrichtig. Der Parkalgar-Pilot entriss Sofuoglu, der den besten Start erwischte, bereits in der zweiten Runde die Führung und gab sie in den restlichen 21 Runden nicht mehr her. Crutchlow konnte sich zwar gegen alle anderen Konkurrenten durchsetzen, doch am Iren biss sich der 22-Jährige die Führung aus. Als Dritter überquerte Mark Aitchison die Ziellinie. Der Australier überrumpelte in der letzten Runde sowohl Sofuoglu als auch Joan Lascorz, der ebenfalls noch einen Weg am Weltmeister von 2007 vorbeifand. Somit sah das Ten-Kate-Duo einträchtig hinereinander nur auf den Positionen 5 und 6 die Zielflagge!
Einen kurzen Auftritt in Kyalami hatte Jesco Günther. Der Deutsche ging nur von Position 27 in das Rennen und steuerte nach sechs Runden als Letzter die Box an.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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