Roccoli fuhr mit viel Hirn

Von Ivo Schützbach
Endlich wieder auf dem Podest: Massimo Roccoli.

Endlich wieder auf dem Podest: Massimo Roccoli.

Seit Brands Hatch 2007 stand Massimo Roccoli nicht mehr auf dem Podest. In Misano fuhr der Italiener ein cleveres Rennen.

Das Supersport-Rennen in Misano wurde nach dem Sturz von Kenan Sofuoglu und Öl auf der Strecke abgebrochen und neu gestartet; die Zeiten der beiden Läufe zusammengezählt. Es galt, ein Rennen mit Hirn zu fahren.

Der am Ende drittplatzierte Massimo Roccoli fuhr ein Fernduell gegen Joan Lascorz, welches er nach Addition der Zeiten um vier Sekunden gewann. «Ich habe mir mein Rennen genau so eingeteilt», sagt der Italiener aus dem Intermoto-Czech-Honda-Team. «Leider war ich nicht schnell genug, um auch gegen die ersten beiden etwas ausrichten zu können.»

Wie gut ihm Misano liegt, bewies Roccoli bereits 2006, als er sein bis heute einziges Rennen ausgerechnet auf dem Misano World Circuit gewann. «Damals fuhr man aber noch in die andere Richtung», erinnerte sich der 24-Jährige aus dem nahe gelegenen Rimini.

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