Smith Racing: Nur der Brite kam in Australien durch

Von Kay Hettich
Supersport-WM
Billy McConnell konnte sein Heimrennen nicht beenden

Billy McConnell konnte sein Heimrennen nicht beenden

Das Triumph-Team aus der britischen Supersport-Meisterschaft wollten seinem Fahrer Billy McConnell auf Phillip Island ein Heimrennen ermöglichen. Das Ziel sah aber nur sein britischer Teamkollege Graeme Gowland

Das britische Team nahm als Gaststarter am Saisonauftakt der Supersport-WM auf Phillip Island teil und ergänzte die Startaufstellung mit zwei Triumph Daytona 675 R. Die eine pilotierte mit dem Australier Billy McConnell ein Lokalmatador, die andere Neuzugang Graeme Gowland (GB).

Mit besonderer Motivation ging natürlich McConnel ins Rennen, doch der Australier konnte das Rennen nicht beenden. «Ich habe mich so auf mein Heimrennen gefreut und fühlte mich das gesamte Wochenende gut», sagte der 27-Jährige. «Auch das Rennen verlief super, bis es abgebrochen und neu gestartet wurde. Ich bin sehr enttäuscht, dass ich dann in der ersten Runde gestürzt bin. Ein starkes Ergebnis wäre möglich gewesen.»

Die Ehre für Smith Racing rettete Gowland mit einem guten siebten Rang. Er setzte sich in einer vierköpfigen Gruppe durch. «Das war eine gute Gelegenheit, um mich mit dem Bike anzufreunden», frohlockte Gowland. «Wir haben eine Menge erreicht und waren auf Augenhöhe. Zurück in England werden wir unseren Testplan fortsetzen und uns auf den Saisonauftakt in Brands Hatch vorbereiten.»

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