Der 21. Juli 2013 ging als Trauertag in die Geschichte der Supersport-WM ein. Der Italiener Andrea Antonelli wurde im Regenrennen von Moskau überfahren und erlag seinen Verletzungen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das Supersport-Rennen in Moskau heute vor einem Jahr wurde in der zweiten Runde nach einem schweren Unfall des Italieners Andrea Antonelli (GoEleven Kawasaki) abgebrochen. Lorenzo Zanetti konnte in der Gischt dem am Boden Liegenden nicht ausweichen. Er erwischte seinen Landsmann mit dem Vorderrad seiner Honda am Hals, dieser erlitt einen Schädelbasisbruch.
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45 Minuten versuchten die Ärzte verzweifelt das Leben von Antonelli zu retten – vergeblich. Andrea Antonelli aus Castiglion del Lago in Italien wurde nur 25 Jahre alt. Es war der erste tödliche Unfall im Rahmen der Superbike-WM seit Craig Jones am 4. August 2008 in Brands Hatch. Glücklicherweise der bis heute letzte.
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