Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Chad Reed hatte sich beim letzten Lauf zur Supercross-WM in Dallas/USA gerade daran gemacht, den führenden Ryan Villopoto anzugreifen, als er an einem kleinen Triple etwas zu kurz gesprungen war und sich nach vorne überschlug.
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Der Honda-Pilot konnte zwar nach dem Rennen noch nach Hause fliegen, doch bei zahlreichen Untersuchungen in einem Krankenhaus in Kalifornien wurden dem 29-Jährigen niederschmetternde Diagnosen gestellt. "Ich habe den Tag im Hospital verbracht", twitterte Reed seinen Fans. "Hier die Resultate: Gerissenes Kreuzband im linken Knie, Schien- und Wadenbeinbruch, zwei gebrochene Rippen und ein Bruch im Fortsatz des Wirbels T6."
Von den gebrochenen Rippen mal abgesehen wäre jede einzelne dieser Verletzungen eine Katastrophe für einen Spitzen-Motocrosser. Alle drei zusammen bedeuten das sichere Supercross-Saisonende für den Australier. Ob er rechtzeitig bis zum Beginn der Outdoor-Meisterschaft Mitte Mai wieder fit sein kann, ist selbst zu diesem frühen Zeitpunkt mehr als fraglich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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