Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Sand im Getriebe war, wissen aufmerksame SPEEDWEEK-Leser schon seit Wochen. Am Sonntag nach dem letzten SX-Rennen der Saison kam die offizielle Bestätigung des Joe Gibbs Racing Teams, dass man sich von Stewart getrennt hat.
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Gerüchte gingen um, dass der 26-Jährige nicht mit der Yamaha zufrieden war und deshalb das Team wechseln wollte. Obwohl ein mehrjähriger Vertrag mit einer Option zu einem Wechsel ins Nascar-Team von Joe Gibbs bestand, trennte man sich wohl in beiderseitigem Interesse so schnell wie möglich um weiteren PR-Schaden abzuwenden. Schon am nächsten Tag folgte dann die Pressemeldung von Yoshimura Racing, dass man sich mit dem SX-Superstar geeinigt hat. Der mehrfache amerikanische und Weltmeister hat einen Mehrjahres-Vertrag mit dem amerikanischen Team unterzeichnet und wird sowohl die Outdoor-Meisterschaft als auch die nächste SX-WM im Jahr 2013 auf einer 450er Suzuki bestreiten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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