James Stewart: «Fühle mich gut wie lange nicht mehr»
Yoshimura-Suzuki-Pilot James Stewart fand in Santa Clara mit Rang 2 im Heat Race seinen Speed und Rhythmus, doch im Finale bremste ihn ein technischer Defekt aus.
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James Stewart (Yoshimura Suzuki) qualifizierte sich mit einem 2. Platz im Heat Race für das Finale zum 12. Lauf der Supercross-WM im kalifornischen Santa Clara.
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Im Finale startete 'Bubba' in den Top-10, arbeitete sich bis auf Rang 6 nach vorne. Doch nach nur 4 Runden stand Stewart mit einem technischen Defekt am Streckenrand. Dennoch kann Stewart der Situation etwas Positives abgewinnen: "Heute ging es viel besser als in Daytona. Den ganzen Tag über lief es sehr gut. Wir haben in der Osterpause am Bike gearbeitet und viele Details optimiert, die zu einer spürbaren Verbesserung geführt haben. Das war sehr zufriedenstellend. In jeder Trainings-Session lief es besser. Im Vorlauf ging es dann auch mit Rang 2 richtig gut. Im Finale fiel das Gatter aber sehr früh, so dass ich nicht gut vom Start weg kam und weit zurückgefallen bin. Doch im Rennen konnte ich schnell Positionen gutmachen. Ich fühlte mich so stark wie lange nicht mehr, vielleicht seit 2014. Technische Defekte gehören leider zu diesem Sport dazu. Die Leute im Team geben immer alles, deshalb müssen wir jetzt auch als Team mit diesem Ausfall klarkommen. Das Wichtigste ist jetzt, den Schwung und die positiven Dinge für die kommenden Runden der WM mitzunehmen."
Die genaue Ursache des Technikproblems wurde vom Team Yoshimura Suzuki auf Nachfrage nicht kommuniziert, aber es sah von außen nach einem Elektronik-Defekt aus.
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