Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Keine der sieben Sektionen in der Seidensticker Halle in Bielefeld konnten Toni Bou wirklich aufhalten. Mit insgesamt nur einem Zeitstrafpunkt schaffte es der 26-Jährige ohne größere Gegenwehr seiner Kontrahenten zum siebten Indoor-Titel. Adam Raga (Gas Gas) wurde Zweiter, Jeroni Fajardo (Beta) schaffte es im Finale mit 15 Strafpunkten auf den dritten Platz. Der Brite James Dabill überraschte als Wildcard-Fahrer im Finale und wurde Vierter.
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Mit seinem 13. WM-Titel ist Bou nun erfolgreichster Trial-Fahrer aller Zeiten. Zu verdanken hat er das auch der Tatsache, dass es die Indoor-WM erst seit 1993 gibt und der siebenfache Outdoor-Weltmeister Jordi Tarrés nie die Chance hatte, auch in der Halle Titel zu sammeln. Anders Doug Lampkin: Der Brite wurde wie Tarrés siebenmal Outdoor-, zusätzlich aber auch fünfmal Indoor-Champion. In Summe fehlt ihm jetzt aber ein WM-Titel zu Bou. "Das war das beste X-Trial der vergangenen drei Jahre. Unser Konzept ist 100-prozentig aufgegangen", sagte Diedrich Weber, 1. Vorsitzender des MSC Brake. Nicht nur die knapp 2500 Zuschauer verfolgten das X-Trial live in der Seidensticker Halle. Auch das spanische Fernsehen zeigte großes Interesse an der Live-Übertragung auf den Sendern Canal+ und ESPORT 3.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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