Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Sébastien Ogier hat auf den beiden Durchgängen der nur 1,57 km langen Zuschauer-Prüfung im Sapporo Dome den etablierten Stars etwas die Show gestohlen. Auf dem Asphalt-Parcours notierte der WM-Zweite im Citroën C4 zweimal die Bestmarke und fuhr somit einen Vorsprung von zwei Sekunden auf den Vize-Champion Mikko Hirvonen heraus, der 2008 im Ford Focus den letzten japanischen WM-Lauf gewonnen hatte. Hirvonen scheint solche Show-Prüfungen ohne grossen Aussagekraft zu lieben. Schon beim sechsten WM-Lauf gewann er in Portugal die ähnlich ausgelegte Auftaktprüfung im Algarve-Stadion.
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Dani Sordo, der wie in Finnland bei der japanischen Schotter-Rallye Ogier den Platz im offiziellen Citroën-Team überlassen musste und dafür ins Junior-Team versetzt wurde, notierte mit einem Rückstand von 2,1 Sekunden den dritten Rang, zwei Zehntelsekunden vor Jari-Matti Latvala im zweiten Werks-Ford Focus und vor dem Citroën-Junior Kimi Räikkönen. Sébastien Loeb hielt sich im Citroën bescheiden zurück und liess sich mit einem Rückstand von 2,4 Minuten den sechsten Platz notieren.
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