Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Resultat nach der dritten Prüfung des zweiten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft in Mexiko gleicht ziemlich dem des letztjährigen Endergebnisses, wenn auch in einer anderen Reihenfolge. Citroën liegt mit drei DS3 WRC vorne. Sébastien Ogier schaffte mit zwei Bestzeiten den Sprung an die Spitze und lag 1,6 Sekunden vor seinem Teampartner Sébastien Loeb, dem Sieger der letzten vier Mexiko-Ausgaben. Etwas abgefallen ist der Vorjahreszweite Petter Solberg, der am Donnerstagabend die Auftaktprüfung im privat eingesetzten DS3 WRC gewann. Er rangierte mit einem Rückstand von 12,8 Sekunden auf dem dritten Platz.
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Die auf über 2.000 Meter hoch gelegenen mexikanischen Schotterpisten sind nicht das Terrain für Ford. Wie in den Vorjahren kommen auch die neuen Ford Fiesta RS WRC nicht richtig in die Gänge, und dies fast schon sprichwörtlich. Bester Ford-Pilot ist der Vize-Champion Jari-Matti Latvala mit einem Rückstand von 15,4 Sekunden. Wegen seiner Tabellenposition muss der Schweden-Sieger Mikko Hirvonen auch in diesem Jahr als erstes Fahrzeug auf die Schotterpisten und dort für seine Verfolger die Kehrmaschine spielen. Diese Funktion hat ihn bisher 30,1 Sekunden gekostet. Rang fünf lautete seine Platzierung nach drei von 22 Prüfungen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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