Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der dritte Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Portugal findet ohne Ken Block statt. Der "Monster"-Pilot hatte beim dritten Durchgang des Shakedowns am Mittwoch seinen Ford Fiesta RS WRC beim Überschlag so stark beschädigt, dass er nicht mehr bis zum Start am Donnerstag, 24. März, um 15:30 Uhr (Ortszeit) repariert werden konnte. Er und sein Beifahrer Alex Gelsomino wurden nach einem Gesundheitscheck aus dem Krankenhaus in Faro wieder entlassen.
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Am heutigen Donnerstag wurden die Rallyefahrzeuge per Sattelschlepper vom Rallye-Zentrum am Algarve-Stadium in Faro in die portugiesische Landeshauptstadt Lissabon gebracht. Dort findet direkt nach dem Start, übrigens zum ersten Mal seit 37 Jahren wieder in Lissabon, eine 3,27 km lange Zuschauer-Prüfung statt. Danach geht es wieder zurück nach Faro, wo am Freitagmorgen um 09:00 Uhr Ortszeit der Re-Start zur ersten Etappe mit sechs Schotterprüfungen erfolgt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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