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Ford hat beim vierten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Jordanien einen "ersten Sieg" errungen. Die Transport-"Odyssee" hatte am Mittwochabend mit dem Andocken des havarierten Frachters im israelischen Hafen Haifa nach massiven Verspätungen endlich ein Ende. Dann begann für die 37 Trucks das Rennen auf dem Landweg zum zentralen Service-Park am Toten Meer.
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Hier hatten die Trucks des Ford-Teams die "Schnauze" vorne. Diese trafen nämlich in der Mittwochnacht gegen 02:00 Uhr (Ortszeit) und eine halbe Stunde vor den Citroën-Trucks ein. Während bei Citroën 12 Teammitglieder in aller Hektik damit beschäftigt waren, alles schnellstens aufzubauen, legten bei Ford doppelt so viele Personen, nämlich 25, Hand an. Gegen 11:00 Uhr (Ortszeit) am Donnerstag war Ford mit dem Aufbau von Service und Hospitalitiy fertig, während Citroën noch bei der Arbeit war. "Das Team war letzte Nacht extremen Belastungen ausgesetzt. Nun aber sind wir fertig und können den Shakedown angehen", erklärte Ford-Teamchef Malcolm Wilson. "Wir haben hier unter aussergewöhnlichen Umständen gearbeitet. Alle im Team haben ihr Bestes gegeben. Den Service-Park während der Nacht aufzubauen war eine unwahrscheinliche Leistung. Keiner von uns würde die gerne noch mal machen. Nun aber sind wir bereit."
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