Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Ilka Minor ist im Rallyesport eine viel gefragte Frau. An diesem Wochenende liest sie bei der tschechischen IRC-Rallye Barum im Subaru Impreza ihrem österreichischen Landsmann Andreas Aigner die Streckennoten vor. Am dritten September-Wochenende wird sie in Wales auf dem "heissen" Beifahrersitz neben Evgeny Novikov im Ford Fiesta RS WRC von M-Sport Platz nehmen. Beim zehnten WM-Lauf wird sie den Franzosen Denis Giraudet vertreten, der sich weiter von seiner Wirbelsäulen-Verletzung, die er sich beim Überschlag während der Rallye Finnland zugezogen hat, erholt.
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Die gelernte Technikerin, deren Plan in diesem Jahr eine weitere Saison im Ford Fiesta von Henning Solberg war, der aber wegen Geldmangels letztlich scheiterte, wird damit in dieser Saison den dritten WM-Pilot navigieren. Beim Auftakt in Monte Carlo war es noch Henning Solberg. Dann folgte das nicht geplante WM-Comeback von ihrem Stammpiloten Manfred Stohl für das Brazil WRT vom erkrankten Daniel Oliveira in Neuseeland und nun der dritte Fiesta von Novikov. Bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft ist weiter die Co-Pilotin von Manfred Stohl.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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