Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Rallye Finnland nutzte für den Shakedown eine schon fast legendäre Strecke. Die ehemals bekannte, aber nur 4,19 km lange Piste zum einstigen Rallye-Zentrum "Laajavuori" wurde als Shakedown für den finnischen Schotter-Grand Prix genutzt.
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Auf der inoffiziellen Zeitenliste waren die ersten sechs Plätze eine skandinavische Angelegenheit. Mit einer Zeit von 2:26,1 Minuten setzte Jari-Matti Latvala im VW Polo R WRC die erste Duftnote beim achten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft rund um Jyväskylä. Mit einem Rückstand von sechs Zehntelsekunden folgte ihm Mads Østberg im Citroën DS3 WRC. Neun Zehntelsekunden langsamer war Andreas Mikkelsen in einem weiteren VW Polo R WRC. Schnellster Nicht-Skandinavier war hinter Ford-Privatier Henning Solberg (Fiesta RS WRC), Mikko Hirvonen (Ford Fiesta RS WRC) und Juho Hänninen (Hyundai i20 WRC) Robert Kubica (2:28,4 min.) in einem weiteren Ford Fiesta RS WRC. Der Vorjahressieger, Titelverteidiger und Tabellenführer Sébastien Ogier schaffte im dritten VW Polo R WRC mit 2:29,0 Minuten nur die zehntschnellste Zeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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