Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Rallye Finnland nutzte für den Shakedown eine schon fast legendäre Strecke. Die ehemals bekannte, aber nur 4,19 km lange Piste zum einstigen Rallye-Zentrum "Laajavuori" wurde als Shakedown für den finnischen Schotter-Grand Prix genutzt.
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Auf der inoffiziellen Zeitenliste waren die ersten sechs Plätze eine skandinavische Angelegenheit. Mit einer Zeit von 2:26,1 Minuten setzte Jari-Matti Latvala im VW Polo R WRC die erste Duftnote beim achten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft rund um Jyväskylä. Mit einem Rückstand von sechs Zehntelsekunden folgte ihm Mads Østberg im Citroën DS3 WRC. Neun Zehntelsekunden langsamer war Andreas Mikkelsen in einem weiteren VW Polo R WRC. Schnellster Nicht-Skandinavier war hinter Ford-Privatier Henning Solberg (Fiesta RS WRC), Mikko Hirvonen (Ford Fiesta RS WRC) und Juho Hänninen (Hyundai i20 WRC) Robert Kubica (2:28,4 min.) in einem weiteren Ford Fiesta RS WRC. Der Vorjahressieger, Titelverteidiger und Tabellenführer Sébastien Ogier schaffte im dritten VW Polo R WRC mit 2:29,0 Minuten nur die zehntschnellste Zeit.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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