Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der Portugiese Miguel Ramos hat das Rennen um den letzten freien Fahrersitz im Rennstall von Aston Martin für die 24h von Le Mans gewonnen. Er wird neben Stefan Mücke, Jan Charouz, Tomas Enge, Harold Primat und Darren Turner beim wichtigsten Sportwagen-Rennen des Jahres antreten. Ramos war im vergangenen Jahr bei Vitaphone in der FIA GT unterwegs und steuerte bereits 2005 einen Aston Martin GT1 in Le Mans.
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Aston Martin möchte am Wochenende beim offiziellen Testtag der LMS in Paul Ricard erstmals in der Öffentlichkeit mit dem neuen Lola antreten. Man hofft, bereits zwei Renner dabei zu haben, möglicherweise wird aber erst einer fertig sein. In den letzten Wochen gab es einige unschöne Schlagzeilen, Prodrive-Boss David Richards behauptete, das Chassis des Aston Martin wäre fast eine Neukonstruktion, während Lola konterte, der Wagen sein ein reiner Lola mit Aston Martin-Motor. Der
Hintergrund liegt wahrscheinlich darin, dass der Name Lola in der offiziellen Fahrzeugbezeichnung aus Sicht der Vermarktung etwas stört. Aston Martin liest sich nun mal leichter als Lola-Aston Martin. Da aber die Einschreibung ans Chassis gekoppelt ist, wird sich wohl kaum etwas ändern.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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